VON WILL CONNORS
FARMINGTON HILLS – An einer öden Landstraße irgendwo nordwestlich von Detroit, zwischen einem Papierwarengeschäft und einer Reinigung, steht ein einzigartiges Geschäft. Es ist der erste und einzige BlackBerry-Store Nordamerikas. Er eröffnete 2007, sechs Monate nachdem Apple das erste iPhone verkauft hatte. Es sollte der große Auftakt einer Offensive sein, mit der Research In Motion (RIM) die Kunden in den USA und Kanada begeistern wollte.
Stattdessen steht der triste Flachbau als stummes Mahnmal für die gescheiterte Strategie, sich von der großen Konkurrenz abzusetzen. Längst haben die iPhones und Android-Geräte den einst für RIM so lukrativen Smartphone-Markt unter sich aufgeteilt.
Der Kurs ...





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