VON CHARLES FORELLE
Nichts macht glücklicher als eine Billion Euro. Die frische Kapitalspritze der Europäischen Zentralbank hat die Märkte in Europa im ersten Quartal mit Geld geflutet. Besonders riskantere Anlagen, die die Anleger in den schlimmsten Zeiten der Schuldenkrise im vergangenen Sommer und Herbst aus ihren Depots geworfen haben, profitierten davon. Italienische Anleihen waren der der große Gewinner und auch die Aktienkurse stiegen fast überall. Der Zahlungsausfall Griechenlands verursachte kaum noch ein Ruckeln.
Aber zum Beginn des zweiten Quartals ist die Richtung für Europa schon weit weniger klar. Das Geld von der EZB, bereitgestellt durch zwei günstige Tender Ende 2011 und im Februar, ...





![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XN666_052013_E_20130520141246.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XJ341_0506BU_E_20130506212704.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AR316_otto_y_E_20130518041132.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-AR339_spdbra_E_20130520090805.jpg)
![[image]](http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-XL241_0512ep_E_20130512155044.jpg)