VON IRA IOSEBASHVILI
MOSKAU – Im März hat sich die Kapitalflucht aus Russland beschleunigt – trotz Wladimir Putins Wiederwahl als Präsident des Staates. Regierungsvertreter hatten gehofft, dass die Wahl die Sorgen über politische Risiken lindern und die Geldflut, die aus dem Land strömt, verlangsamen würde.
Die russische Zentralbank gab bekannt, dass im ersten Quartal rund 26,7 Milliarden Euro aus Russland abflossen. Das ist fast doppelt so viel als im Jahr zuvor. Damals verließen rund 15,1 Milliarden Euro das Land. Die neuesten Zahlen unterscheiden sich nur wenig von denen des vierten Quartals im vergangenen Jahr. Damals machten viele Ökonomen die Sorgen um die politische ...





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