• WSJDE
    • WSJDE
    • Facebook
    • Twitter
  • WSJEurope
    • WSJEurope
  • Financial News
    • Financial News
  • More
The Wall Street Journal
  • Abonnieren
  • Login
Deutschland
  • U.S.
  • Asia
  • Europe
  • América Latina
  • Brasil
  • 中文-简体(China)
  • Deutschland
  • India
  • Indonesia
  • 日本(Japan)
  • 한국(Korea)
  • Türkiye
  • Startseite

  • Deutschland

  • International

  • Wirtschaft

  • Unternehmen

  • Märkte

  • Analyse

  • Technologie

popup

Unser CEO des Monats

  • previous
  • next

2013 steht für viele Dax-Konzern im Zeichen des personellen Wandels: Neues Personal zieht in die Vorstandsetagen – mit reichlich Ideen und Reformwille im Gepäck. Das spiegelt sich auch in unserem monatlichen CEO-Ranking wider. Im September schafften es mehr neue als alte Vorstandschefs in die Top Five.

Mehr Bilder:

  • Die teuersten Diamanten der Welt

  • Die Baustellen von Air Berlin

Zum Thema:

  • Der Mann, der Nivea neu erfinden soll

Zum Anfang

Teilen:

  • previous
  • next
dapd
dapd
dapd
dapd
dapd

Zum Thema:

  • Der Mann, der Nivea neu erfinden soll

Platz 5: Peter Terium.

Mit seiner langen To-Do-Liste bleibt der CEO des Monats Juli auch im August im Blickfeld der Öffentlichkeit. Dass er Geduld braucht, wird ihm bereits beim Amtsantritt im Juli klar gewesen sein. Dass es Rückschläge geben wird, sicher auch. Denn das…

Wie…

Platz 5: Peter Terium.

Mit seiner langen To-Do-Liste bleibt der CEO des Monats Juli auch im August im Blickfeld der Öffentlichkeit. Dass er Geduld braucht, wird ihm bereits beim Amtsantritt im Juli klar gewesen sein. Dass es Rückschläge geben wird, sicher auch. Denn das Milliarden-Verkaufsprogramm von RWE verläuft schleppend. Gerade sind die Gespräche über die Stadtwerke-Tochter Süwag ergebnislos abgebrochen worden, Förderkonzessionen in Ägypten fanden zum erhofften Preis keinen Käufer.

Wie notwendig Erfolge an der Verkaufsfront sind, schrieb die Ratingagentur S&P den Essenern ins Stammbuch. Sie senkte die Bonitätseinschätzung auf eine Stufe nahe Ramschniveau.

Doch Terium hält gegen. Kaum war die Streichung von 2.400 Jobs angekündigt, machte er klar, dass der auslaufende Vertrag zur Beschäftigungssicherung in Zeiten wie diesen nicht verlängert werden könne. Und die Strompreise dürften weiter steigen, so seine Prognose. Den schwarzen Peter dafür sieht er jedoch nicht in der eigenen Branche, sondern beim Staat, der Abgaben, Umlagen und Entgelte stetig steigere.

Terium hat wahrlich keinen einfachen Job übernommen. Doch wenn es ihm gelingt, RWE wie angekündigt bis 2015 wieder „zu alter Stärke“ zurückzuführen, hat er sich Managermeriten verdient.

Mehr

Platz 4: Anshu Jain.

Eigentlich schien die Aufgabenverteilung im Führungsduo der Deutschen Bank klar. Jürgen Fitschen kümmert sich ums Inland und Kompagnon Anshu Jain gibt den globalen Repräsentanten. Doch darauf mag sich der britische Banker mit indischen Wurzeln nicht festnageln…

Platz 4: Anshu Jain.

Eigentlich schien die Aufgabenverteilung im Führungsduo der Deutschen Bank klar. Jürgen Fitschen kümmert sich ums Inland und Kompagnon Anshu Jain gibt den globalen Repräsentanten. Doch darauf mag sich der britische Banker mit indischen Wurzeln nicht festnageln lassen. Vor den in Berlin versammelten deutschen Chefdiplomaten gab er sich jüngst als Deutschbanker mit Betonung auf der ersten Silbe, der sich der deutschen Verantwortung für Europa bewusst ist. Ein Ausrufezeichen für die Imagepflege.

Das nächste sind die schärferen Regeln für Boni. Noch unter Josef Ackermann eingeführt, helfen sie Jain und Fitschen jetzt, Vertrauen zurückzuerobern. Das dickste Ausrufezeichen dürfte indes am 11. September folgen, wenn die beiden die neue Strategie vorstellen – exakt 100 Tage nach Amtsantritt. Es muss nach außen überzeugen und auch und gerade nach innen Signale setzen, wohin die Reise gehen wird. Dass 1.900 Jobs im Investmentbanking wegfallen werden, ist ein erstes Indiz für den Kulturwandel, den Jain und Fitschen auslösen wollen. Aber auch für den Weg zu einer schlankeren Struktur, um Gewinnerosionen zu verhindern.

Doch kann dieser Wandel auch die Altlasten wie Libor-Skandal, Iran-Geschäfte und Kritik an Derivaten auf Agraprodukte beiseite räumen? Fortsetzung folgt.

Mehr

Platz 3: Nikolaus von Bomhard.

Er ist der Trendsetter in Sachen in Sachen Bankenkritik, hat klaren Worten zur Abtrennung des Investment Bankings vom normalen Bankgeschäft aus dem Juli auf der Halbjahres-Pressekonferenz der Munich Re weitere schmackige Formulierungen folgen lassen.…

Platz 3: Nikolaus von Bomhard.

Er ist der Trendsetter in Sachen in Sachen Bankenkritik, hat klaren Worten zur Abtrennung des Investment Bankings vom normalen Bankgeschäft aus dem Juli auf der Halbjahres-Pressekonferenz der Munich Re weitere schmackige Formulierungen folgen lassen. Von Bomhard ist empört über die unheilvolle Allianz zwischen Staat und Bankenwelt. Das lockte auch Linde-Chef Reitzle, HeidelbergCements Scheifele und Appel von der Post aus der Reserve, die ihr Unwohlsein mit der Finanzbranche öffentlich machten.

Doch halt, Finanzbranche, gehört nicht auch die Münchener Rück dazu? Sie muss schließlich über 200 Milliarden Euro sicher investieren. Offenbar haben die Anlagestrategen des konservativen Hauses ein gutes Händchen, denn die Ertragslage des Konzerns ist mehr als solide. Und damit das so bleibt, denkt man in München über den Einstieg in ein traditionelles Bankenbusiness – das Kreditgeschäft – nach, um für die Anlagegelder mehr Rendite rauszuholen als mit Bundesbonds. Damit wäre von Bomhard selbst Teil des kritisierten Systems. Allerdings eher bei den gefühlt Guten, den Bankern für die Realwirtschaft, und nicht bei den zockenden Investmentbankern.

Mehr

Platz 2: Peter Löscher

Es könnte ein heißer Herbst für Peter Löscher werden. Das Sparprogramm ist seit Juli angekündigt, jetzt wird an den Details gearbeitet. Erste Überlegungen sickerten bereits durch, wenig verwunderlich, dass es um Stellenabbau geht. Der Wegfall Tausender Jobs wird…

Platz 2: Peter Löscher

Es könnte ein heißer Herbst für Peter Löscher werden. Das Sparprogramm ist seit Juli angekündigt, jetzt wird an den Details gearbeitet. Erste Überlegungen sickerten bereits durch, wenig verwunderlich, dass es um Stellenabbau geht. Der Wegfall Tausender Jobs wird kolportiert, dazu schwächelt die Weltkonjunktur. Das macht es für den Siemens-Chef nicht einfacher, das Riesenschiff auf Kurs zu halten und keine weitere Gewinnwarnung draufzusatteln.

Doch bei aller Kritik am Sparkurs kann der Manager auf weltweit 23.000 neue Stellen in den vergangenen 15 Monaten verweisen. Und er hat Rückendeckung von Gewerkschaftsseite, die dank eines Beschäftigungspaktes gelassen reagiert. Auch bei den Aktionären will sich Löscher Unterstützung sichern. Drei Milliarden Euro hat sich der Konzern geborgt, um eigene Aktien zurückzukaufen. Das pflegt den Kurs, die Bilanz und damit hoffentlich auch die Stimmung der Anteilseigner.

Neben internen hat Löscher auch politische Baustellen im Blick: Dass der Bundestag das UN-Abkommen gegen Korruption nicht ratifiziert, ärgert ihn. Denn die Aufarbeitung von eigenen Korruptionsfällen hat die Münchener in den vergangenen Jahren viel Geld, Zeit und Reputation gekostet. Mit gut 30 anderen Top-Managern hat Löscher den Abgeordneten in einem Mahnbrief die Meinung gesagt. Damit der wiederhergestellte gute Ruf des Wirtschaftsstandorts Deutschland erhalten bleibt, sollen die Politiker nach 9 Jahren endlich beschließen, was sonst nur Länder wie Sudan, Saudi-Arabien und Syrien verweigern.

Mehr

Platz 1: Stefan Heidenreich

Er ist das neue Gesicht an der Spitze von Beiersdorf, das für international bekannte Marken wie Nivea und Tesa steht. Stefan Heidenreich ist angetreten, um dem Hamburger Konzern insgesamt ein neues Gesicht zu geben. Mehr Innovation, mehr neue Produkte, mehr…

Platz 1: Stefan Heidenreich

Er ist das neue Gesicht an der Spitze von Beiersdorf, das für international bekannte Marken wie Nivea und Tesa steht. Stefan Heidenreich ist angetreten, um dem Hamburger Konzern insgesamt ein neues Gesicht zu geben. Mehr Innovation, mehr neue Produkte, mehr Präsenz in Schwellenländern. Er kann nach vielen Jahren bei Markenartikelunternehmen auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Das hat ihm ordentlich Vorschusslorbeeren eingebracht, nicht nur im Beiersdorf-Aufsichtsrat, für den er Generationswechsel und Kontinuität gleichermaßen symbolisiert. Auch die Börse glaubt an ihn und schickte die Aktie im August auf ein Allzeithoch.

Mehr

Weitere Slideshows

  • Die teuersten Diamanten der Welt
  • Die Baustellen von Air Berlin
  • Der CEO des Monats im Dezember
  • Der CEO des Monats im März
  • Der CEO des Monats im Februar
  • Prev
  • Next
WSJ Web Slice
CONTENT
LINKS TO ACTUAL PAGE CONTAINING WEB SLICE FUNCTIONALITY. 15

  • Wall Street Journal
  • Facebook
  • Google+
  • Twitter
  • RSS Feed
  • AppStore
    • Jetzt abonnieren
    • /Login
  • Zurück nach oben«
  • Kundenservice

    • Login vergessen
    • Hilfe & Kontaktinformationen
    • Mein Konto (Englisch)
    • Korrekturen
  • Rechtliches

    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Abonnementbedingungen
  • Ads

    • Werbekontakt
    • Ad Specs (Englisch)
  • Services

    • Newsletter
    • Apps
    • Mobile Ansicht
    • Tablet Edition
  • Sonstiges

    • Kostenlos registrieren
    • Dow Jones Deutschland
    • Dow Jones Events
    • Archiv
  • Sitemap
  • Karriere bei Dow Jones
  • Urheberrecht ©2013 Dow Jones & Company, Inc. Alle Rechte vorbehalten